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INFRASTRUKTUR

Die Digitalisierung in Kärnten auf dem Vormarsch.

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FORSCHUNG

Die Digitalisierung in Kärnten auf dem Vormarsch.

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BILDUNG | ARBEIT

Die Digitalisierung in Kärnten auf dem Vormarsch.

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INDUSTRIE 4.0

Die Digitalisierung in Kärnten auf dem Vormarsch.

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E-GOVERNMENT

Die Digitalisierung in Kärnten auf dem Vormarsch.

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WIRTSCHAFT

Die Digitalisierung in Kärnten auf dem Vormarsch.

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NEWS

E-Government

E-Government Dienste sind das Rückgrat jeder digitalen Verwaltung

Forschung

Juliana Padilha Leitzke kam aus Brasilien nach Klagenfurt, um hier ihre Doktorarbeit zu verfassen und einen Beitrag dazu zu leisten, dass weniger bedrohliches Eis auf Flugzeugflügeln unentdeckt bleibt. Demnächst wird sie ihr Doktorat abschließen.

Forschung

Tragflächenvereisung bei Flugzeugen während des Fluges gehört zu den größten Sicherheitsrisiken. Forscherinnen und Forscher haben nun neue drahtlose Sensoren entwickelt, die Eisansatz besser erkennen sollen.

Wirtschaft

Das KWF Lieferanten-entwicklungsprogramm (LEP) bietet Unternehmen die Gelegenheit, sich in einem Thema fit zu machen und sich mit anderen Kärntner Unternehmen intensiv auszutauschen. Die kommende Runde (LEP III) widmet sich der Digitalisierung innerhalb der Kärntner Bauwirtschaft.

Alle News

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EVENTS

8.
JAN
09:00–12:00

Workshops für Schülerinnen und Schüler der Oberstufenklassen

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16.
JAN

Im Rahmen der Erarbeitung eines Masterplans für  Tourismus

 

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24.
JAN
14:00–16:00

Eine Veranstaltung im Rahmen von Nawi Junior

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19.
FEB
09:00–13:00

Girls can do IT!

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21.
FEB
08:45–16:00

Überblick über digitale Tools und Methoden für einen Unterricht des 21. Jahrhunderts.

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Alle Events

Landwirtschaftskammer Kärnten Präsident
Ing. Johann Mößler

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„Die Land- und Forstwirtschaft ist aufgrund des globalen Marktdruckes ein innovativer Sektor. Der technische Wandel der letzten Jahrzehnte erforderte viele betriebliche Anpassungen, damit sich die Betriebe weiterentwickeln konnten. Die Digitalisierung ist eine neue Herausforderung für die Bäuerinnen und Bauern, bietet aber auch in vielen Bereichen eine Chance, daher nutzen bereits viele LandwirtInnen die neuen Möglichkeiten. Digitale Steuerungssysteme, Sensortechniken, Online-Verkaufsplattformen usw. haben mit all ihren technischen Möglichkeiten bereits Einzug auf vielen Bauernhöfen gehalten.

Eine bäuerliche Bewirtschaftung und die Digitalisierung bzw. der Einsatz modernster Technik sind kein Widerspruch. Die Landwirtschaftskammer bietet hier entsprechende Bildungsangebote und Serviceleistungen an. Denn diese Technologien helfen den Bauern und dem ländlichen Raum besser vernetzt zu sein und sie ermöglichen teilweise auch die Nachteile der Marktferne auszugleichen. Daher ist ein flächendeckender Ausbau des Breitbandnetzes im ländlichen Raum auch eine Zukunftsfrage für die Aufrechterhaltung der Besiedelung.“

Universität Klagenfurt Dekan
Dr. Gerhard Friedrich

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Die Digitalisierung vernichtet und schafft gleichzeitig Millionen Arbeitsplätze. Damit steht die Gesellschaft vor einem technologischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umbruch. Und wir befinden uns erst am Beginn der Entwicklung. Arbeitsplätze der Zukunft entstehen in Regionen, die talentierte Menschen anziehen und beschäftigen. Diese Arbeitskräfte werden sowohl in Österreich als auch international heftig umworben. Die Technische Fakultät der Universität Klagenfurt spielt in diesem Wettbewerb eine zentrale Rolle. Vieles ist gelungen: Steigerung der AnfängerInnenzahlen um 50%, beachtliche Leistungen in der Forschung und deren praktische Anwendung, z.B. Video Streaming Software für den Weltmarkt (Bitmovin) oder die Teilnahme an der nächsten Marsmission. Kärnten hat eine großartige, digitale Zukunft, wenn wir talentierte, kluge Menschen anziehen.

Foto: aau/photo riccio

BABEG-Geschäftsführer
Mag. Hans Schönegger

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Kärnten versteht sich als innovatives Technologieland mit Lebensqualität im Herzen Europas. Die BABEG leistet durch ihre Projekte und Initiativen einen wesentlichen Beitrag, Kärnten zu einem national wie international sichtbaren Standort für exzellente Forschung, Technologiekompetenz und hohe Innovationsfähigkeit zu etablieren. Die BABEG greift Entwicklungs- und Zukunftsthemen auf und verankert sie in der Innovationsarchitektur des Landes, um die Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich zu stärken. Die BABEG lanciert und fördert Leitprojekte im Themengebiet der Digitalisierung und Industrie 4.0 sowie den Bereichen Forschung, Entwicklung und Innovation, um Kärnten als Technologie- und Forschungsland zu verankern, weiterzuentwickeln und national wie international zu vernetzen.

Bildungsdirektor
Dr. Robert Klinglmair

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"Digitalisierung und aktuell damit verbundene Begriffe wie „Industrie 4.0“ oder „Arbeitsmarkt 4.0“ sind die Schlagwörter der Stunde und nehmen – sowohl in der Wirtschaft als auch in der Freizeit und im Alltag – einen immer höheren Stellenwert ein. Die sich beschleunigenden Veränderungen von Arbeitswelt und Gesellschaft werden dabei auch vor dem Schulsystem keinen Halt machen und gilt es auf den noch lange nicht abgeschlossen Digitalisierungsprozess auch verstärkt im Bildungsbereich Rücksicht zu nehmen. Trotz vieler bereits bestehender Initiativen wie der ARGE eEducation oder „Digital kompetenten Klassen“ bzw. dem seitens des Bildungsministeriums angedachten „Masterplan Digitalisierung“ muss der Erwerb nachhaltiger digitaler Fähigkeiten bereits frühzeitig im Volksschulbereich und der Elementarpädagogik implementiert werden. Wichtig erscheint mir dabei, dass digitale Fähigkeiten wie etwa Programmieren neben Lesen, Schreiben und Rechnen als vierte Grundkompetenz vermittelt werden und nicht anstatt, was einerseits einen intelligenten Lehrplan und andererseits entsprechende Maßnahmen in der Lehrer/innen-Aus- und Fortbildung erfordern wird."

Foto: LPD/Helge Bauer

KWF-Vorstand
Mag. Sandra Venus

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"Durch die Digitalisierung wird kein Stein auf dem anderen bleiben, so gut wie alle Lebens- als auch Arbeitsbereiche werden davon betroffen sein. Diese Veränderung birgt einerseits viele Möglichkeiten und Chancen und wird andererseits als Bedrohung wahrgenommen. Das Beharren auf dem Jetzt ist jedenfalls die falsche Reaktion. Ein Unternehmen kann nicht mehr alleine sämtliche Kundenbedürfnisse erfüllen, denn diese sind einerseits allumfassend und andererseits sehr individuell. Wie kann hier die Digitalisierung einwirken? Wie gestalten sich die Kundenbedürfnisse von morgen? Wie können diese durch neue Geschäftsmodelle befriedigt werden? Was ist dazu notwendig? Wir widmen uns diesen Fragen und versuchen Ansätze zu erarbeiten, mit welchen der KWF zukünftig Unternehmen in ihrer Entwicklung unterstützt."

KWF-Vorstand
Dr. Erhard Juritsch

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"Die Digitalisierung liegt nicht in der Zukunft sondern ist schon da. Die Fortschritte in den Anwendungen aus der Erfindung des Halbleiters vor 70 Jahren, besser bekannt unter der Begriffsfamilie Digitalisierung, werden jetzt langsam wirksam, doch sie werden in den nächsten Jahren an Geschwindigkeit zunehmen. Der überragende Vorteil der Digitalisierung ist die vollständige Entkoppelung des Wachstums vom Ressourcenverbrauch. Es folgt daraus, dass unser Planet nicht weiter belastet wird: Nutzung statt Besitz, die Optimierung der Wege und die Verringerung des ökologischen Fußabdrucks. Mit unserem kollektiven Wissen wäre es nicht leicht, aber bestimmt möglich, sich den großen Themen zu stellen."

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