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INFRASTRUKTUR

Die Digitalisierung in Kärnten auf dem Vormarsch.

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FORSCHUNG

Die Digitalisierung in Kärnten auf dem Vormarsch.

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BILDUNG | ARBEIT

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INDUSTRIE 4.0

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E-GOVERNMENT

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WIRTSCHAFT

Die Digitalisierung in Kärnten auf dem Vormarsch.

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NEWS

Wirtschaft

Neue Startups in der Kärntner Gründerszene. Mehr Infos zu den Gründer/innen gibt es hier.

Infrastruktur

12.700 Anschlüsse können auf einer Länge von rund 350 km an das Glasfasernetz angebunden werden,

Wirtschaft

Am 28.5.2021 wurde die DIH SÜD GmbH als Trägergesellschaft der Initiative DIGITAL INNOVATION HUB (DIH) SÜD gegründet.

Wirtschaft

Am 6. Mai 2021 fand die Auftaktveranstaltung des Digital Innovation Hub INNOVATE statt.

Forschung

Autonome Roboter sollen in Zukunft für die Rumpfreinigung von großen Frachtschiffen eingesetzt werden.

Alle News

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EVENTS

16.
SEP

CMG Fiberday 2021 - LIVE in Klagenfurt

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Alle Events

Vorsitzende des Forschungs- und Wissenschaftsrats Kärnten Univ.Prof. DDr. Christiane Spiel

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Bildung in einer digitalisierten Welt

„Nicht zuletzt die Covid 19 Pandemie hat gezeigt, wie wichtig es ist, Digitalisierung systematisch in die Bildungsinstitutionen zu integrieren. Der Lockdown von einem Tag auf den anderen und damit die Umstellung auf digitales Lehren und Lernen, hat Schüler*innen, Lehrpersonen und auch Eltern vor große Herausforderungen gestellt. Ohne Zweifel hat die Pandemie dadurch einen digitalen Schub im Bildungssystem bewirkt. Es gilt nun, diese Erfahrungen aufzuarbeiten und digitale Medien systematisch in den Unterricht zu integrieren, um junge Menschen auf eine digitalisierte Welt vorzubereiten. Dazu bedarf es nicht nur der technischen Ausstattung, sondern auch entsprechender didaktisch-pädagogischer Konzepte. Schließlich ist es auch eine zentrale Aufgabe von Bildungsinstitutionen eine „digital literacy“ zu vermitteln, d.h. den souveränen Umgang mit der unendlichen Informationsflut, die uns digital zur Verfügung steht."

Foto: Universität Wien, Fakultät für Psychologie / Martin Kernic

BABEG - Geschäftsführer Mag. Markus Hornböck

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„Die Digitalisierung stellt eine langfristige Entwicklung dar und sind Unternehmer*innen gezwungen, sich mit den Themen Digitalisierung und Innovationen auseinander zu setzen. Damit die Kärntner Industrie den Transformationsprozess der Verknüpfung von Fertigungs-/Geschäftsprozessen mit der Informations-/Kommunikationstechnologie optimal bewältigen kann, müssen ideale Rahmenbedingungen geschaffen werden. Als Beispiel dafür kann der ‚5G Playground Carinthia‘ genannt werden, der für die Erforschung, mögliche Testanwendungen sowie die Weiterentwicklung von 5G-spezifischen Applikationen, Services und Geschäftsmodellen eingerichtet wurde. Weiters investiert man in den nächsten Jahren in den Digital Innovation Hub Süd, um Klein- und Mittelbtriebe bei Ihrem Weg in die digitale Zukunft bestmöglich zu unterstützen. Mit >kaernten-digital< wird Kärnten als Standort für Forschung, hohe Technologiekompetenz und Innovationsfähigkeit auf einer Plattform sichtbar.“

Silicon Alps - Geschäftsführer DI David Johannes Tatschl

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„Wir dürfen Teil einer weltumspannenden Transformation sein und miterleben, wie sie jeden Lebensbereich tangiert. Dabei schafft die Digitalisierung neue, tolle Möglichkeiten von großem Nutzen für die Gesellschaft. Egal ob als Privatperson, als Unternehmen oder Ausbildungseinheit können wir uns für das aktive Mitgestalten entscheiden. Wir von Silicon Alps bringen jene Akteure zusammen, die diese Transformation mit ihrem Know-how, kreativen Lösungsansätzen und hochwertigen Produkten gestalten. In Zusammenarbeit mit unseren Netzwerkpartnern (StartUps, Scale Ups, KMU, Großunternehmen, Leitbetrieben, Forschungseinrichtungen, FHs und Universitäten) arbeiten wir im Bereich Innovation und Technologie zusammen, um die regionalen Stärkefelder zu den Themengebieten Konnektivität, Energie- & Leistungselektronik, Sensorik, Cybersecurtiy & Künstliche Intelligenz weiterzuentwickeln. Dabei spielt auch der cross-cluster Austausch mit anderen Netzwerkorganisationen zu Prozessen, Technologien, Materialien, High-Tech Modulen und embedded Software eine große Rolle. Denn für uns alle gilt es, die Lösungen für die zukünftigen Applikationen wie smart mobility, smart living, healthy aging, green technology, etc. von morgen in unserer Region zu entwickeln und zu produzieren."

Universität Klagenfurt Rektor
Prof. Dr. Oliver Vitouch

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„Was bedeutet die rollende Welle der Digitalisierung für Arbeitswelt, Demokratie, Sicherheit, Gesundheit, soziale Beziehungen und für unser tagtägliches Verhalten? Steht uns eine utopische oder eine dystopische Zukunft bevor – Wohlstand für alle oder verheerende Massenarbeitslosigkeit? Oder gar ein Terminator/Skynet-Szenario? Die Universität Klagenfurt hat sich zum Ziel gesetzt, die Digitale Revolution hinsichtlich ihrer technologischen, aber auch ökonomischen, rechtlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Implikationen vorauszudenken und die besten Köpfe dafür zu versammeln. Unsere IT-spezialisierte Fakultät für Technische Wissenschaften und das in Gründung begriffene interdisziplinäre Digital Age Research Center (D!ARC) sind die idealen hubs dafür: Hier studieren die Konstrukteure der Zukunft."

Landwirtschaftskammer Kärnten Präsident
Ing. Johann Mößler

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„Die Land- und Forstwirtschaft ist aufgrund des globalen Marktdruckes ein innovativer Sektor. Der technische Wandel der letzten Jahrzehnte erforderte viele betriebliche Anpassungen, damit sich die Betriebe weiterentwickeln konnten. Die Digitalisierung ist eine neue Herausforderung für die Bäuerinnen und Bauern, bietet aber auch in vielen Bereichen eine Chance, daher nutzen bereits viele LandwirtInnen die neuen Möglichkeiten. Digitale Steuerungssysteme, Sensortechniken, Online-Verkaufsplattformen usw. haben mit all ihren technischen Möglichkeiten bereits Einzug auf vielen Bauernhöfen gehalten.

Eine bäuerliche Bewirtschaftung und die Digitalisierung bzw. der Einsatz modernster Technik sind kein Widerspruch. Die Landwirtschaftskammer bietet hier entsprechende Bildungsangebote und Serviceleistungen an. Denn diese Technologien helfen den Bauern und dem ländlichen Raum besser vernetzt zu sein und sie ermöglichen teilweise auch die Nachteile der Marktferne auszugleichen. Daher ist ein flächendeckender Ausbau des Breitbandnetzes im ländlichen Raum auch eine Zukunftsfrage für die Aufrechterhaltung der Besiedelung.“

Bildungsdirektor
Dr. Robert Klinglmair

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„Digitalisierung und aktuell damit verbundene Begriffe wie „Industrie 4.0“ oder „Arbeitsmarkt 4.0“ sind die Schlagwörter der Stunde und nehmen – sowohl in der Wirtschaft als auch in der Freizeit und im Alltag – einen immer höheren Stellenwert ein. Die sich beschleunigenden Veränderungen von Arbeitswelt und Gesellschaft werden dabei auch vor dem Schulsystem keinen Halt machen und gilt es auf den noch lange nicht abgeschlossen Digitalisierungsprozess auch verstärkt im Bildungsbereich Rücksicht zu nehmen. Trotz vieler bereits bestehender Initiativen wie der ARGE eEducation oder „Digital kompetenten Klassen“ bzw. dem seitens des Bildungsministeriums angedachten „Masterplan Digitalisierung“ muss der Erwerb nachhaltiger digitaler Fähigkeiten bereits frühzeitig im Volksschulbereich und der Elementarpädagogik implementiert werden. Wichtig erscheint mir dabei, dass digitale Fähigkeiten wie etwa Programmieren neben Lesen, Schreiben und Rechnen als vierte Grundkompetenz vermittelt werden und nicht anstatt, was einerseits einen intelligenten Lehrplan und andererseits entsprechende Maßnahmen in der Lehrer/innen-Aus- und Fortbildung erfordern wird."

Foto: LPD/Helge Bauer

KWF-Vorstand
Mag. Sandra Venus

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„Durch die Digitalisierung wird kein Stein auf dem anderen bleiben, so gut wie alle Lebens- als auch Arbeitsbereiche werden davon betroffen sein. Diese Veränderung birgt einerseits viele Möglichkeiten und Chancen und wird andererseits als Bedrohung wahrgenommen. Das Beharren auf dem Jetzt ist jedenfalls die falsche Reaktion. Ein Unternehmen kann nicht mehr alleine sämtliche Kundenbedürfnisse erfüllen, denn diese sind einerseits allumfassend und andererseits sehr individuell. Wie kann hier die Digitalisierung einwirken? Wie gestalten sich die Kundenbedürfnisse von morgen? Wie können diese durch neue Geschäftsmodelle befriedigt werden? Was ist dazu notwendig? Wir widmen uns diesen Fragen und versuchen Ansätze zu erarbeiten, mit welchen der KWF zukünftig Unternehmen in ihrer Entwicklung unterstützt."

Universität Klagenfurt Dekan
Dr. Gerhard Friedrich

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„Die Digitalisierung vernichtet und schafft gleichzeitig Millionen Arbeitsplätze. Damit steht die Gesellschaft vor einem technologischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umbruch. Und wir befinden uns erst am Beginn der Entwicklung. Arbeitsplätze der Zukunft entstehen in Regionen, die talentierte Menschen anziehen und beschäftigen. Diese Arbeitskräfte werden sowohl in Österreich als auch international heftig umworben. Die Technische Fakultät der Universität Klagenfurt spielt in diesem Wettbewerb eine zentrale Rolle. Vieles ist gelungen: Steigerung der AnfängerInnenzahlen um 50%, beachtliche Leistungen in der Forschung und deren praktische Anwendung, z.B. Video Streaming Software für den Weltmarkt (Bitmovin) oder die Teilnahme an der nächsten Marsmission. Kärnten hat eine großartige, digitale Zukunft, wenn wir talentierte, kluge Menschen anziehen."

Foto: aau/photo riccio

KWF-Vorstand
Dr. Erhard Juritsch

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„Die Digitalisierung liegt nicht in der Zukunft sondern ist schon da. Die Fortschritte in den Anwendungen aus der Erfindung des Halbleiters vor 70 Jahren, besser bekannt unter der Begriffsfamilie Digitalisierung, werden jetzt langsam wirksam, doch sie werden in den nächsten Jahren an Geschwindigkeit zunehmen. Der überragende Vorteil der Digitalisierung ist die vollständige Entkoppelung des Wachstums vom Ressourcenverbrauch. Es folgt daraus, dass unser Planet nicht weiter belastet wird: Nutzung statt Besitz, die Optimierung der Wege und die Verringerung des ökologischen Fußabdrucks. Mit unserem kollektiven Wissen wäre es nicht leicht, aber bestimmt möglich, sich den großen Themen zu stellen."

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