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INFRASTRUKTUR

Die Digitalisierung in Kärnten auf dem Vormarsch.

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FORSCHUNG

Die Digitalisierung in Kärnten auf dem Vormarsch.

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BILDUNG | ARBEIT

Die Digitalisierung in Kärnten auf dem Vormarsch.

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INDUSTRIE 4.0

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E-GOVERNMENT

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WIRTSCHAFT

Die Digitalisierung in Kärnten auf dem Vormarsch.

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NEWS

Bildung | Arbeit

Das Digitalisierungsstipendium 2021 des Landes Kärnten wurde auch 2021 wieder online vergeben.

Forschung

Rechenleistung kommt näher ans Endgerät: Kooperation zwischen Universität Klagenfurt und Ericsson Austria

Forschung

Junge Forscher*innen von der Universität Klagenfurt nehmen im Oktober an der AMADEE-20 Marsmissionssimlation in Israel teil.

Bildung | Arbeit

2021 wird zum vierten Mal in Folge das Digitalisierungsstipendium des Landes Kärnten vergeben. - Einreichfrist endet am 15.10.2021

Wirtschaft

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Alle News

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EVENTS

9.
NOV
15:00

Ein Angebot des AMS Kärnten für UnternehmerInnen im Rahmen des betrieblichen Impulsprogramms vom 09.11. - 14.12.21

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10.
DEZ

10. und 17.12.2021

Wie kommen 3D-Gegenstände in Spielen eigentlich dorthin und wie entwirft man sie?

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21.
JAN

Landwirtschaft 4.0 auf der Alpe Adria Messe

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21.
JAN

21. und 28.1.2022

Denke dir eine Geschichte aus, beschreibe die mitwirkenden Figuren und plane deinen eigenen Film, um diesen im Anschluss zu verfilmen.

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Alle Events

Prokuristin BIK Breitbandinitiative Kärnten GmbH DI Dr. Petra Rodiga-Laßnig

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Die erfolgreiche Transformation in das digitale Zeitalter ist ohne die flächendeckende Verfügbarkeit von Gigabit-Anbindungen nicht denkbar. Die digitale Infrastruktur stellt das Rückgrat einer digitalen Gesellschaft dar. Sie ist die Basis für Wettbewerbsfähigkeit eines Wirtschaftsstandortes, und das gilt im besonderen Maße für die wirtschaftliche Entwicklung von ländlichen Regionen. Gemessen an ihrer Bedeutung für die Wirtschaft und die Menschen entsprechen Investitionen in die Breitbandinfrastruktur der Daseinsvorsorge, ähnlich wie Wasser oder Energie. Der vom Land Kärnten verfolgte versorgungsorientierte Ansatz bei der Errichtung von offener glasfaserbasierter Breitbandinfrastruktur steuert gezielt der Gefahr einer „Digital Divide“ zwischen Stadt und Land entgegen. Durch die Kooperation zwischen öffentlicher Hand und privaten Investoren bei der Errichtung von offener glasfaserbasierter Breitbandinfrastruktur wird die flächendeckende Versorgung von superschnellem Internet für alle sichergestellt werden. Das bereits in Umsetzung befindliche Pilotprojekt in der Großregion Görtschitztal mit den neun Gemeinden Magdalensberg, Brückl, St. Georgen am Längsee, Eberstein, Kappel am Krappfeld, Althofen, Klein St. Paul, Guttaring und Hüttenberg stellt einen Meilenstein dar. Ziel ist es nun, mit dem diesem progressiven Modell für den Breitbandausbau rasch weitere periphere Räume in Kärnten an diese Infrastruktur der Zukunft anzuschließen.

Vorsitzende des Forschungs- und Wissenschaftsrats Kärnten Univ.Prof. DDr. Christiane Spiel

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Bildung in einer digitalisierten Welt

„Nicht zuletzt die Covid 19 Pandemie hat gezeigt, wie wichtig es ist, Digitalisierung systematisch in die Bildungsinstitutionen zu integrieren. Der Lockdown von einem Tag auf den anderen und damit die Umstellung auf digitales Lehren und Lernen, hat Schüler*innen, Lehrpersonen und auch Eltern vor große Herausforderungen gestellt. Ohne Zweifel hat die Pandemie dadurch einen digitalen Schub im Bildungssystem bewirkt. Es gilt nun, diese Erfahrungen aufzuarbeiten und digitale Medien systematisch in den Unterricht zu integrieren, um junge Menschen auf eine digitalisierte Welt vorzubereiten. Dazu bedarf es nicht nur der technischen Ausstattung, sondern auch entsprechender didaktisch-pädagogischer Konzepte. Schließlich ist es auch eine zentrale Aufgabe von Bildungsinstitutionen eine „digital literacy“ zu vermitteln, d.h. den souveränen Umgang mit der unendlichen Informationsflut, die uns digital zur Verfügung steht."

Foto: Universität Wien, Fakultät für Psychologie / Martin Kernic

BABEG - Geschäftsführer Mag. Markus Hornböck

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„Die Digitalisierung stellt eine langfristige Entwicklung dar und sind Unternehmer*innen gezwungen, sich mit den Themen Digitalisierung und Innovationen auseinander zu setzen. Damit die Kärntner Industrie den Transformationsprozess der Verknüpfung von Fertigungs-/Geschäftsprozessen mit der Informations-/Kommunikationstechnologie optimal bewältigen kann, müssen ideale Rahmenbedingungen geschaffen werden. Als Beispiel dafür kann der ‚5G Playground Carinthia‘ genannt werden, der für die Erforschung, mögliche Testanwendungen sowie die Weiterentwicklung von 5G-spezifischen Applikationen, Services und Geschäftsmodellen eingerichtet wurde. Weiters investiert man in den nächsten Jahren in den Digital Innovation Hub Süd, um Klein- und Mittelbtriebe bei Ihrem Weg in die digitale Zukunft bestmöglich zu unterstützen. Mit >kaernten-digital< wird Kärnten als Standort für Forschung, hohe Technologiekompetenz und Innovationsfähigkeit auf einer Plattform sichtbar.“

Universität Klagenfurt Rektor
Prof. Dr. Oliver Vitouch

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„Was bedeutet die rollende Welle der Digitalisierung für Arbeitswelt, Demokratie, Sicherheit, Gesundheit, soziale Beziehungen und für unser tagtägliches Verhalten? Steht uns eine utopische oder eine dystopische Zukunft bevor – Wohlstand für alle oder verheerende Massenarbeitslosigkeit? Oder gar ein Terminator/Skynet-Szenario? Die Universität Klagenfurt hat sich zum Ziel gesetzt, die Digitale Revolution hinsichtlich ihrer technologischen, aber auch ökonomischen, rechtlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Implikationen vorauszudenken und die besten Köpfe dafür zu versammeln. Unsere IT-spezialisierte Fakultät für Technische Wissenschaften und das in Gründung begriffene interdisziplinäre Digital Age Research Center (D!ARC) sind die idealen hubs dafür: Hier studieren die Konstrukteure der Zukunft."

Landwirtschaftskammer Kärnten Präsident
Ing. Johann Mößler

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„Die Land- und Forstwirtschaft ist aufgrund des globalen Marktdruckes ein innovativer Sektor. Der technische Wandel der letzten Jahrzehnte erforderte viele betriebliche Anpassungen, damit sich die Betriebe weiterentwickeln konnten. Die Digitalisierung ist eine neue Herausforderung für die Bäuerinnen und Bauern, bietet aber auch in vielen Bereichen eine Chance, daher nutzen bereits viele LandwirtInnen die neuen Möglichkeiten. Digitale Steuerungssysteme, Sensortechniken, Online-Verkaufsplattformen usw. haben mit all ihren technischen Möglichkeiten bereits Einzug auf vielen Bauernhöfen gehalten.

Eine bäuerliche Bewirtschaftung und die Digitalisierung bzw. der Einsatz modernster Technik sind kein Widerspruch. Die Landwirtschaftskammer bietet hier entsprechende Bildungsangebote und Serviceleistungen an. Denn diese Technologien helfen den Bauern und dem ländlichen Raum besser vernetzt zu sein und sie ermöglichen teilweise auch die Nachteile der Marktferne auszugleichen. Daher ist ein flächendeckender Ausbau des Breitbandnetzes im ländlichen Raum auch eine Zukunftsfrage für die Aufrechterhaltung der Besiedelung.“

KWF-Vorstand
Mag. Sandra Venus

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„Durch die Digitalisierung wird kein Stein auf dem anderen bleiben, so gut wie alle Lebens- als auch Arbeitsbereiche werden davon betroffen sein. Diese Veränderung birgt einerseits viele Möglichkeiten und Chancen und wird andererseits als Bedrohung wahrgenommen. Das Beharren auf dem Jetzt ist jedenfalls die falsche Reaktion. Ein Unternehmen kann nicht mehr alleine sämtliche Kundenbedürfnisse erfüllen, denn diese sind einerseits allumfassend und andererseits sehr individuell. Wie kann hier die Digitalisierung einwirken? Wie gestalten sich die Kundenbedürfnisse von morgen? Wie können diese durch neue Geschäftsmodelle befriedigt werden? Was ist dazu notwendig? Wir widmen uns diesen Fragen und versuchen Ansätze zu erarbeiten, mit welchen der KWF zukünftig Unternehmen in ihrer Entwicklung unterstützt."

Universität Klagenfurt Dekan
Dr. Gerhard Friedrich

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„Die Digitalisierung vernichtet und schafft gleichzeitig Millionen Arbeitsplätze. Damit steht die Gesellschaft vor einem technologischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umbruch. Und wir befinden uns erst am Beginn der Entwicklung. Arbeitsplätze der Zukunft entstehen in Regionen, die talentierte Menschen anziehen und beschäftigen. Diese Arbeitskräfte werden sowohl in Österreich als auch international heftig umworben. Die Technische Fakultät der Universität Klagenfurt spielt in diesem Wettbewerb eine zentrale Rolle. Vieles ist gelungen: Steigerung der AnfängerInnenzahlen um 50%, beachtliche Leistungen in der Forschung und deren praktische Anwendung, z.B. Video Streaming Software für den Weltmarkt (Bitmovin) oder die Teilnahme an der nächsten Marsmission. Kärnten hat eine großartige, digitale Zukunft, wenn wir talentierte, kluge Menschen anziehen."

Foto: aau/photo riccio

KWF-Vorstand
Dr. Erhard Juritsch

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„Die Digitalisierung liegt nicht in der Zukunft sondern ist schon da. Die Fortschritte in den Anwendungen aus der Erfindung des Halbleiters vor 70 Jahren, besser bekannt unter der Begriffsfamilie Digitalisierung, werden jetzt langsam wirksam, doch sie werden in den nächsten Jahren an Geschwindigkeit zunehmen. Der überragende Vorteil der Digitalisierung ist die vollständige Entkoppelung des Wachstums vom Ressourcenverbrauch. Es folgt daraus, dass unser Planet nicht weiter belastet wird: Nutzung statt Besitz, die Optimierung der Wege und die Verringerung des ökologischen Fußabdrucks. Mit unserem kollektiven Wissen wäre es nicht leicht, aber bestimmt möglich, sich den großen Themen zu stellen."

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